Desperate Housewives (2004)

Die Serie erzählt von den alltäglichen Erlebnissen der fünf Nachbarinnen Susan Mayer, Lynette Scavo, Bree Van De Kamp, Gabrielle Solis und Edie Britt. Sie alle leben in der Wisteria Lane in der fiktiven Stadt Fairview im fiktiven Eagle State in Amerika. Dabei werden diese einzelnen Geschichten mit einem übergeordneten Handlungsbogen verwoben, der sich in jeder Staffel um die Ergründung eines Geheimnisses dreht. Mary Alice Young, die Hausfrau, die sich in der ersten Episode umbringt, kommentiert von da an das Leben ihrer Freundinnen mehr oder weniger philosophisch. Desperate Housewives wird oft als eine Art „Dramedy“ bezeichnet; eine Mischung aus größtenteils Drama- und Comedy-, jedoch auch Krimi-, Mystery- und Seifenoperelementen. Die Serie erzielte in den USA hervorragende Einschaltquoten und gilt als Überraschungserfolg. Vor allem in Deutschland wird sie als „Nachfolgeserie“ der 2004 ausgelaufenen HBO-Serie Sex and the City beworben. Im amerikanischen Original werden alle Folgen der Serie nach Songtiteln benannt, größtenteils aus Musicals von Stephen Sondheim.

Desperate Housewives